Farbenfrohes und pulsierendes Nordindien!

Nach einem kurzweiligen Flug mit Turkish Airlines über den Flughafen Istanbul sind wir in der Metropole Neu Dehli gelandet. Man merkt sofort, dass man in einer anderen Welt angekommen ist. Bei einem Stadtrundgang durch die kleinen Gassen kann man die Menschen beobachten, wie Sie das leckere Naan-Brot backen und andere Leckereien zubereitet werden, bis man schließlich am Roten Fort steht. Aber auch das India Gate und die Freitagsmoschee sind sehr beeindruckende Monumente.

Nach diesen ersten Eindrücken sind wir nach Jaipur, die „Pink City“ gefahren. Hier kann man sich am besten einen Überblick bei einer günstigen Rikschafahrt verschaffen. Ganz toll sind dabei die vielen verschiedenen Gerüche, die man in die Nase bekommt. Am Ende der Reise steht man dann direkt vor dem Palast der Winde, ein imposantes Bauwerk inmitten der lebhaften Stadt. Etwas außerhalb von Jaipur liegt der Palast von Amber, eine Festungsanlage, die nicht nur groß ist, sondern auch durch die Farbenpracht besticht. Dort findet man auch die klassischen indischen Gewohnheiten mit der liebevoll behandelten Tierwelt. Man kann dort mit Elefanten reiten, Schlangenbeschwörer begutachten aber auch die heiligen Kühe bestaunen.

Zum Abschluss der Reise erwartet einen noch ein gigantisches Highlight, das Taj Mahal in Agra. Dieses einzigartige Mausoleum, erbaut als Ruhestätte der Frau des Großmogul Shah Jahan, lässt einen die Sprache verschlagen. Das Postkartenmotiv ist gerade am frühen Morgen kaum in Worte zu fassen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist man in Indien angekommen und beginnt, dieses Land in sein Herz zu schließen.

Land und Leute ziehen einen schnell in seinen Bann. Auch wenn die Menschen nicht in Reichtum baden, ist die Herzlichkeit immer groß.

Ein Reisetipp von Florian Mädler


Endlich wieder Kreuzfahrt

Reisebericht Sandra Lerche

Ich selbst habe mich nach 1,5 Jahren auch wieder getraut, eine Schiffsreise zu unternehmen. Die MSC Seaview sollte es werden. Und so ging es nach Kiel an den Hafen zu meiner Ostseeroute. Das Einschiffungsprozedere war hervorragend organisiert, es gab nur kurze Wartezeiten in den einzelnen Bereichen. Natürlich wurde man getestet, es wurde eine Temperaturkontrolle durchgeführt. Ich empfand dies allerdings zu keiner Zeit als störend und war voller Vorfreude. Ich bin beeindruckt, wieviel Aufwand betrieben wird, um uns als Gästen das Reisen wieder zu ermöglichen.

Das Schiff war mit 2500 Passagieren nur zur Hälfte ausgelastet, so blieben einem lange Wartezeiten am Ausflugsschalter, an der Rezeption oder auch in den Bars erspart. Ich genoß meine Reise in vollen Zügen. Endlich konnte ich wieder an der Reeling stehen, mit einem Cocktail in der Hand und zuschauen, wie unser Ozeanriese gemächlich den Hafen verließ.

Der Service an Bord war hervorragend und auch die Hygienemaßnahmen waren so, daß ich mich zu jeder Zeit sicher und gut aufgehoben gefühlt habe. Das tägliche Temperaturmessen war eine Sache von Sekunden, bevor man sich dann im a la carte Restaurant verwöhnen ließ. Auch der Besatzung war anzumerken, wie sehr man sich freute, nun endlich wieder Gäste an Bord verwöhnen zu dürfen.

 Auf dem Plan standen Visby (Gotland), Stockholm und Tallinn. Visby konnte man wunderbar auf eigene Faust erkunden. Das kleine gemütliche Städtchen war mit einem Spaziergang von lediglich 20 Minuten schnell erreicht. Besonders sehenswert ist der botanische Garten und die vielen Kirchenruinen. Alles war sehr beschaulich und noch nicht überlaufen.

In Stockholm entschied ich mich für einen geführten Ausflug, da unser Schiff aufgrund seiner Größe ca. 40 Minuten außerhalb von Stockholm lag. Stockholm ist für mich eine der schönsten europäischen Städte. Es beeindruckt nicht nur mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden, der Gamla Stan (Altstadt) mit seinen beeindruckenden Häusern und schmalen Kopfsteinpflastergassen, sondern vor allem durch viel Grünfläche und Wasser.

In Tallin ging ich dann wieder selbst von Bord. Am Hafen warteten Hop-on-Hop-off-Busse, mit denen man in ca. 90 Minuten einen ersten Überblick über die wunderschöne estnische Hauptstadt bekam. Von der Alexander-Newski-Kathedrale mit Ihren beeindruckenden Zwiebeltürmchen ging es von der Oberstadt Toompea hinab zum Marktplatz in der Altstadt. Hier ist ein Muss in einer der mittelalterlichen Kneipen Platz zu nehmen und bei einem zünftigen estnischen Bier oder einer heißen Tasse Kaffee das Treiben der Stadt zu genießen.

Mein Fazit: Kreuzfahrten sind in jedem Fall wieder empfehlenswert. Die Anpassungen beeinträchtigen den Kreuzfahrtgenuß kaum und man hat endlich wieder das Gefühl, die weite Welt entdecken zu können.

Buchen können Sie dieses tolle Schiff  HIER

Ein Reisetipp von Sandra Lerche


Die neue Mein Schiff 2 - Das Designer-Schiff

Im Januar konnte ich während der Einführungsfahrt die neue Mein Schiff 2 kennenlernen.

 

Das neueste Schiff der TUI Cruises Flotte ein Hingucker in Sachen Design. Fünf internationale Designer und Architekten haben ein tolles Ambiente geschaffen, so dass man sich richtig wohlfühlen kann.

 

Außerdem kann man natürlich das bekannte Premium Alles Inklusive Konzept auch auf diesem Schiff in den verschiedenen Restaurants, Bistros und Bars genießen. Wenn auch nicht inklusive sollte man der "Saftwerft" auf Deck 3 im Bereich der Rezeption einen Besuch abstatten und einen leckeren frischgepressten Saft probieren.

 

Zum großen Fitness- und Wellness- Angebot gehört hier eine 438 Meter lange und im Dunkeln leuchtende Joggingstrecke mit 6,7 Grad Steigung.

 

Fazit: Wieder ein wunscherschönes Schiff der TUI Cruises Wohlfühl-Flotte.

 

Ein Reisetipp von Sandra Schwedler